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Der Stand meiner Kenntnisse

Auf einen Blick

  • Mittleres bis fortgeschrittenes Niveau in Perl
  • Grundkenntnisse in allgemeinen Programmierparadigmen, VBA, Java, Flash, SQL, (X)HTML, CSS, XML (bes. XPath) und Web Services (SOAP, REST).
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Meine Entwicklung hin zum (Hobby-)Programmierer

Mein Interesse an der Logik des Computerprogrammierens kam 2002 bei der Anpassung vorgefertigter Perl-Scripts für meine erste Homepage auf. Dieses Interesse beschränkte sich allerdings während des Studiums im Wesentlichen auf Webdesign ((X)HTML und CSS) und (funktionales) Perl.

Am Anfang meiner Berufslaufbahn allerdings gesellte sich dazu mein Drang, etwas monotone Aufgaben, die mir als Neuling zugewiesen wurden, mit Hilfe meiner bestehenden Kenntnisse zu automatisieren. Dies führte zu einer Verbesserung meiner Perl-Kenntnisse und – aufgrund der Omnipräsenz von MS-Office-Makros – gezwungenermaßen der zunehmenden Verwendung von VBA. Auch als Projektmanager verwendete ich nicht nur selbst erstellte Tools zur Erleichterung langweiliger Aufgaben, sondern ich war auch teils eng in Engineering-Prozesse eingebunden (besonders bei Flash-Lokalisierungen). Zu meinem Erstaunen stellte ich auch fest, dass ich in dessen Endbericht als einer der Betreuer eines begabten Informatikpraktikanten aufgeführt wurde, den ich bei der Erstellung eines (in Delphi geschriebenen) Tools zur Bearbeitung des Trados-TTX-Formats beraten hatte.

Im Sommer/Herbst 2006 bemühte ich mich schließlich durch entsprechende Lektüre, meine bislang erworbenen praktischen Kenntnisse auf eine solideres theoretisches Fundament zu stellen. Zudem gestaltete ich mir die Neulancierung dieser Website und die Erstellung eines selbstgeschriebenen CMS zu einer kleinen Übung in objektorientierter Perl-Programmierung, XML-Verarbeitung und Datenbankdesign. Besonders die Integration der Blogging-Plattform Movable Type in mein CMS bereitete mir große Freude.

Derzeit biete ich meinen Kunden – im Rahmen dessen, was ich unterdessen solide zu beherrschen glaube – auch gerne Coding-Dienste an und arbeite daneben an einem Software-Produkt, das auf dem MVC-Framework Catalyst aufbaut.

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Der Spaßfaktor

Wenn man nach einem Übersetzer- und Dolmetscherstudium ein solches Interesse an Programmierung entwickelt, stellt sich die Frage, warum.

Für mich war es eine Offenbarung, als ich Computer nicht mehr als User betrachtete, sondern meinen Blick auf das richtete, was hinter den Kulissen abläuft. Was mich an Sprachen schon immer gereizt hat, war ihre Fähigkeit, mit Hilfe eines logischen Systems Information zu transportieren. Meine Lieblings-„Sprachen“ waren in der Schule denn auch von jeher Mathematik und Latein gewesen. Was mich an diesen Fächern fasziniert hatte, fand ich nun in der Informatik wieder. Dazu kommt eine ausgeprägte Freude am Tüfteln und Analysieren.

Doch der Hauptgrund ist einfach: Code macht Spaß.

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Christian Flury

World 0.1

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